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Mandantenportal – Die Zukunft unserer Kollaboration

Wir bündeln zukünftig unsere Kommunikation und digitalisieren die Kollaboration mit unseren Mandanten.

In Zusammenarbeit mit Kanzleivision führen wir zum 1. November 2021 das Mandantenportal ein. So vereinfachen wir den Austausch zwischen Mandanten und Beratern nachhaltig.

Gebündelt an einem Ort Schnittstellen erweitern Sicher und unabhängig

 

 

   

"Wir optimieren unsere Prozesse und machen uns fit für die Zukunft"

Jörg Penner - Partner


Sie starten in die digitale Transformation Ihrer Kanzlei. Mit welchem Ziel?

Jörg Penner: Wir tragen den Entwicklungen der letzten anderthalb Jahren Rechnung und gehen diesen Schritt, um zukünftig unabhängiger und unter Wahrung unseres Qualitätsanspruchs agieren zu können. Digitale Lösungen vereinfachen und optimieren unsere alltäglichen Prozesse, so auch die Kommunikation mit unseren Mandanten. Durch die Implementierung einer digitalen Infrastruktur gehen wir den ersten Schritt auf dieser Reise. Zunächst digitalisieren wir unsere Abläufe, um dann perspektivisch zu automatisieren. Nur so können wir von den kurzfristigen und langfristigen Vorteilen des digitalen Wandels profitieren. Wir denken nicht nur einen Schritt voraus, sondern wollen den eingeschlagenen Weg konsequent zu Ende gehen. Alles im Sinne unserer Mandanten und Mitarbeiter. Das ist unser Verständnis von digitaler Transformation und unser Ziel.

Worin liegt der Vorteil einer digitalen Arbeitsweise?

Jörg Penner: Die größten Vorteile liegen in der Effizienzsteigerung und dem Wegfall von repetitiven Aufgaben. Die manuelle Datenerfassung verbraucht zunehmend mehr Kapazitäten und die relevanten Informationen werden im Zuge der Digitalisierung stetig mehr. Eine digitale Lösung verringert die Fehleranfälligkeit und sorgt für Entlastung im Arbeitsalltag, Wissen und Informationen werden schneller für alle Mitarbeiter der Kanzlei verfügbar und liefern eine fundierte Datenbasis.

Die Kollaboration mit unseren Mandanten wird durch eine digitale Arbeitsweise schlichtweg effektiver und intensiver. Wir können gezielter beraten und gewinnen Zeit für den Austausch und die Wissenserweiterung. So ermöglicht der digitale Wandel auch eine nachhaltige Wertschaffung. Das Mehr an Zeit kann ebenso in den Ausbau neuer Leistungen gesteckt werden und sorgt so für eine langfristige Ausrichtung und immer aktuelle Dienstleistungen.

Auf was dürfen sich Ihre Mandanten in Zukunft freuen?

Jörg Penner: Mit der digitalen Transformation unserer Prozesse optimieren wir nicht nur unsere internen Abläufe, sondern auch die zu unseren Mandanten. Mithilfe von Echtzeitdaten können wir schneller agieren und auf die Bedürfnisse unserer Mandanten gezielter eingehen. Wir schauen zukünftig nicht nur auf das vergangene Jahr, sondern können vorausschauend und innovativ agieren. Als Partner auf Augenhöhe mit einem tiefen Verständnis für unsere Zielgruppe und zum Wohle unserer Mandanten.

Aktuelles

03.12.2021

Gericht bestätigt Widerrufsrecht bei Videospielen

Das OLG Frankfurt hat die Rechte von Verbrauchern bei Videospielen bestätigt. In einer Klage des vzbv gegen die Nintendo Europe GmbH urteilte das Gericht, dass das 14-tägige Widerrufsrecht auch dann gelten muss, wenn ein Videospiel vorab gekauft, aber noch nicht spielbar ist (Az. 6 U 275/19).

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03.12.2021

Festsetzung von Zinsen nach §§ 233a bis 237 in Verbindung mit § 238 Absatz 1 Satz 1 AO

Das BMF ergänzt das Schreiben vom 17. September 2021, BStBl I S. 1759. Es enthält eine Klarstellung zur Aussetzung der Vollziehung und eine Anweisung zur vorläufigen Festsetzung von Hinterziehungszinsen für Verzinsungszeiträume ab 1. Januar 2019, soweit festgesetzte Nachzahlungszinsen für gleiche Verzinsungszeiträume anzurechnen sind (Az. IV A 3 - S-0338 / 19 / 10004 :005).

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03.12.2021

Verbraucherinformation: Vielzahl von Anfragen kein Ablehnungsgrund

Behörden dürfen Anträge auf Verbraucherinformationen, die von verschiedenen Personen über eine Internetplattform gestellt werden, nicht wegen ihrer Vielzahl unter Hinweis auf ihre knappen Ressourcen und ihre „eigentlichen Aufgaben“ versagen. So entschied das VG Berlin (Az. 14 K 153/20).

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