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Penner + Partner mbB ist Mitglied von Enterprise Worldwide, der weltweiten Allianz selbständiger und unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften.

Damit Sie in Zeiten der Globalisierung auch bestens gerüstet sind, empfehlen wir Ihnen renommierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in allen wesentlichen Ländern der Welt, mit denen wir bei der Abwicklung von Aufträgen in enger Abstimmung zusammenarbeiten. Unsere persönlichen Kontakte zu den Partnern ausländischer Mitgliedsfirmen ermöglichen die kompetente Begleitung aller Auslandsaktivitäten unserer Mandanten.

Enterprise Worldwide ist eine globale Allianz unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Mit zusammengefassten Honorarerlösen aller Mitgliedsfirmen von 280 Millionen US-Dollar ist Enterprise Worldwide eine der größten Allianzen unabhängiger "Accounting Firms". Zum 31. Dezember 2012 hatte Enterprise Worldwide 74 Mitgliedsfirmen in 37 Ländern mit mehr als 2000 Partner und Fachmitarbeitern in 130 Büros.

Aktuelles

05.12.2018

BFH: Kein steuerbarer Leistungsaustausch bei platzierungsabhängigen Preisgeldern

Die Teilnahme an einem Pferderennen ist nicht umsatzsteuerbar, wenn dem Eigentümer der Rennpferde lediglich ein platzierungsabhängiges Preisgeld gezahlt wird. Der BFH hat sich der Rechtsprechung des EuGH angeschlossen, wonach die Teilnahme an einem Wettbewerb grundsätzlich keine gegen Entgelt erbrachte Dienstleistung darstellt. Etwas anderes gilt lediglich, wenn für die Teilnahme ein Antrittsgeld oder eine andere unmittelbare Vergütung gezahlt wird (Az. V R 21/16).

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05.12.2018

BFH: Beweidungsleistungen eines Schäfers

Der BFH hatte zu entscheiden, ob die Umsätze aus Leistungen durch Schafbeweidung und für Mulcharbeiten, die zur Erhaltungs- und Entwicklungspflege zum Zwecke des Naturschutzes und zur Erhaltung von Kulturgütern dienen, der Durchschnittssatzbesteuerung unterliegen (Az. V R 34/17).

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05.12.2018

BFH: Aufspaltung einer unternehmerischen Tätigkeit zur mehrfachen Inanspruchnahme des § 19 UStG

Werden von mehreren Gesellschaften gegenüber nicht zum Vorsteuerabzug berechtigten Leistungsempfängern inhaltsgleiche Buchführungsleistungen deshalb nacheinander erbracht, um mehrfach die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen zu können, liegt eine zweckwidrige Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung vor, die zu ihrer Versagung führt. Dies entschied der BFH (Az. XI R 26/17).

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