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Erika Zeileis

Partnerin

Jahrgang 1956
Diplom-Kauffrau; Steuerberaterin seit 1984

Telefon: 0211-68 04 00
Fax: 0211-68 04 04 0
E-Mail: erika.zeileis@pennerundpartner.de

Ausbildung:

Abitur 1975
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln 1975 –1980

Berufliche Laufbahn:

Assistentin/Steuerberaterin in der Steuerabteilung „Big Four“-Gesellschaft 1980 – 1985
Steuerberaterin in der Sozietät Penner + Dr. Feldhausen, später Penner + Partner GbR 1985 – 1996
Partnerin bei Penner + Partner mbB seit 1997

Berufständische Gremien:

Mitglied im Prüfungsausschuss der Steuerberaterkammer Düsseldorf

Sonstige Tätigkeiten:

Beisitzerin der Kammer für Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen bei dem Landgericht Düsseldorf

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Aktuelles

14.02.2019

Wirksamkeit eines Sozialplans für ehemalige Beschäftigte in der Fluggastabfertigung

Das LAG Berlin-Brandenburg hat einen Sozialplan für wirksam erklärt, den die Einigungsstelle anlässlich der Einstellung des Betriebes der Aviation Passage Service Berlin GmbH & Co. KG zur Fluggastabfertigung am Flughafen Tegel 2015 und der Kündigung sämtlicher Beschäftigter beschlossen hatte (Az. 21 TaBV 1372/17).

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14.02.2019

Benachteiligung eines schwerbehinderten Bewerbers Entschädigungsanspruch

Führt ein öffentlicher Arbeitgeber nach einer Stellenausschreibung Auswahlgespräche durch, sind schwerbehinderte Bewerber auch dann zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen, wenn die Stelle nur intern ausgeschrieben wurde. Bewirbt sich der Bewerber um mehrere Stellen mit identischem Anforderungsprofil, ist für jede Bewerbung ein Vorstellungsgespräch zu führen; die Einladung zu nur einem Gespräch ist nur ausreichend, wenn das Auswahlverfahren identisch ist, die Auswahlkommissionen sich aus denselben Personen zusammensetzen und zwischen den jeweiligen Auswahlentscheidungen nur wenige Wochen liegen. So das LAG Berlin-Brandenburg (Az. 21 Sa 1643/17).

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14.02.2019

Mindestlöhne in den meisten EU-Mitgliedstaaten kräftig angehoben - neue Ansätze für europäische Koor...

Die Mindestlöhne in den 22 EU-Staaten, die über eine gesetzliche Lohnuntergrenze verfügen, sind zuletzt im Mittel kräftig angehoben worden - nominal um 4,8 und nach Abzug der Inflation um 2,7 Prozent. Wie der neue WSI-Mindestlohnbericht der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, ist insgesamt innerhalb der EU bereits seit einigen Jahren ein Trend zu deutlich höheren Mindestlohnsteigerungen zu beobachten.

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